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Claus Friede zu „Paterson” – Die Poesie des Alltäglichen: Aber natürlich fällt Rockmusik darunter!
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Ein Miltenberger in Eimsbüttel zu „Paterson” – Die Poesie des Alltäglichen: Ein neuer Film von Jim Jarmusch ist (zumindest f...
Didi Thureaux zu „Mapplethorpe: Look at the Pictures” – Die Rehabilitierung des Obszönen: Zensierte Fotos in der Bildergalerie? Hm......
Hans-Juergen Fink zu Großes Miau in der Staatsoper Hamburg: „Katze Ivanka“ nervt die Primadonna: Sehr geehrter Herr Matesic, da haben Sie natürli...
Peter Schmidt zu Hamburgs Kultursenatorin Prof. Barbara Kisseler gestorben: Zum Tod von Senatorin Barbara Kisseler

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Spezial - Lange Nacht der Museen Hamburg 2016

Spezial - Hamburger Architektur Sommer 2015

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

Kommunale Bildungs- und Kulturpolitik stärken


Mittwoch, 07. Dezember 2016
Über die kultur- und bildungspolitische Situation in Senftenberg im Landkreis Oberspreewald-Lausitz informierte sich Generalsekretär Prof. Christian Höppner auf Einladung von Ernst-Ullrich R. Neumann,... Weiterlesen...

Erstmals Jazzpreis Berlin vergeben


Dienstag, 06. Dezember 2016
Der Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) und die Kulturverwaltung des Berliner Senats vergeben den ersten Jazzpreis Berlin an Gebhard Ullmann. Der am 2. November 1957 geborene Saxofonist, Bassklarinettist und Komponist... Weiterlesen...

Berlin: Spartenoffene Förderung Berlin 2017/2018


Dienstag, 06. Dezember 2016
Die Kulturverwaltung des Berliner Senats vergibt – vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel – Mittel zur Förderung von künstlerischen Projekten aller Sparten sowie für inter- und... Weiterlesen...

Theater-Mindestgage steigt auf monatlich Euro 1.850


Dienstag, 06. Dezember 2016
Die in den Stadt- und Staatstheatern sowie Landesbühnen geltende monatliche Mindestgage wird zum 1. Januar 2017 von bisher 1.765 brutto auf 1.850 Euro erhöht. Das entspricht einer Steigerung von 4,8 Prozent.... Weiterlesen...

Stadtrat gefährdet Dresdner Philharmonie


Freitag, 02. Dezember 2016
Wenige Monate vor der Eröffnung des neuen Konzertsaals in Dresden hat der Stadtrat beschlossen, der Dresdner Philharmonie den Doppelhaushalt 2017/18 um jährlich 250.000 Euro zu kürzen. Erst Ende September... Weiterlesen...

Home – Kultur-Magazin aus Hamburg


Follow Book

Arnold Kamenz: „Muckis Beichte“. Ausbruchsversuche

(1 Bewertung - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Harry Popow  -  Mittwoch, den 07. Dezember 2016 um 10:07 Uhr
Arnold Kamenz: Muckis Beichte

Alte Weisheit: Es gibt nichts, was unpolitisch wäre. Alles und jedes menschliche Tun hänge von den jeweiligen Umständen ab. Seitdem ich das Büchlein „Muckis Beichte“ von Arnold Kamenz gelesen habe, kamen mir im ersten Moment Zweifel. Kann man ein Buch, in dem sich dir kleine und große Schweinereien ins Gedächtnis schmuggeln, als politisch bezeichnen?
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Theater - Tanz

Hamburg Ballett: „Das Lied von der Erde“. John Neumeiers getanzter Weltschmerz

(8 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 06. Dezember 2016 um 10:00 Uhr
Hamburg Ballett - Das Lied von der Erde - John Neumeier

Fünfzig Jahre hat Ballettintendant John Neumeier gewartet, bis er seine Tanzfassung zu Gustav Mahlers „Das Lied von der Erde“ für das Hamburg Ballett schuf. Es ist ein großartiger, ein anrührender Abend über Gedanken beim Herannahen des Abschieds vom Leben geworden.
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CDs KlassikKompass

Christoph Spering musiziert ohne Dogma: Bach – Lutherkantaten

(12 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 02. Dezember 2016 um 10:00 Uhr
Christoph Spering musiziert ohne Dogma: Bach – Lutherkantaten

Um die rechte Art, Johann Sebastian Bachs Kantaten aufzuführen, tobt seit Jahrzehnten fast ein Glaubenskrieg. Nun nimmt Christoph Spering den bevorstehenden 500. Jahrestag der protestantischen Reformation zum Anlass, um 13 Kantaten nach Worten des Glaubenserneuerers Luther neu einzuspielen. Unaufgeregt, schlank, in einer guten Mischung aus Tradition, historisch informierter Aufführungspraxis und Musizieren, das aus der Seele kommt.
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Film

„Marie Curie” – Das Innenleben eines Genies

(68 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Donnerstag, den 01. Dezember 2016 um 10:51 Uhr
Marie Curie Film

Mit ihrem Film „Marie Curie” zeigt Regisseurin Marie Noëlle die legendäre Wissenschaftlerin und zweifache Nobelpreisträgerin von einer bislang unbekannten ganz privaten Seite. Entstanden ist nach langen akribischen Recherchen das vielschichtige, emotionale und frappierende Porträt einer leidenschaftlichen starken Frau. Grandios Karolina Gruszka als Marie Curie, die Schicksalsschlägen, Anfeindungen, Selbstzweifeln trotzt, für Liebe und Gerechtigkeit gleichermaßen kämpft. Sie vertritt vehement in der von Männern dominierten Welt die Überzeugung, Forschungsergebnisse müssten der Allgemeinheit zu Gute kommen, durch Patente dürfe sich keiner bereichern. Ein ästhetisch betörendes aber unsentimentales Leinwand-Epos.
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Bildende Kunst

Nikolai Astrup – Norwegen. Eine Entdeckung in der Kunsthalle Emden

(37 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Christel Busch  -  Dienstag, den 29. November 2016 um 09:49 Uhr
Nikolai Astrup – Norwegen. Eine Entdeckung in der Kunsthalle Emden

„Ich wollte mich in den rohen Farben Westnorwegens waschen, um mich von all dem zu reinigen, was ich von der Kunst anderer aufgenommen haben könnte, um allen Einflüssen zu entgehen und meinen eigenen Stil zu finden."
Seinem Zitat folgend, findet Nikolai Astrup einen eigenen Stil in den farbintensiven Landschaftsbildern seiner Heimat, dem stimmungsvollen Wechsel der Jahreszeiten, den norwegischen Sommernächten, den hoch lodernden Mittsommernachtsfeuern und der traditionellen Lebensweise seiner Einwohner. Die Kunsthalle Emden präsentiert mit Nikolai Astrup einen der bedeutendsten norwegischen Maler und Grafiker, der aber außerhalb seines Heimatlandes kaum bekannt ist.
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Follow Book

Teresa Präauer: „Oh Schimmi“

(24 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Marion Hinz  -  Montag, den 28. November 2016 um 09:50 Uhr
Teresa Präauer Foto: Katharina Manojlovic

Teresa Präauers erster Roman „Für den Herrscher aus Übersee“ wurde 2012 mit dem Aspekte-Literaturpreis ausgezeichnet. Ihr zweiter Roman „Johnny und Jean“ war 2015 für den Leipziger Buchpreis nominiert. Der aktuelle, Teresa Präauers dritter Roman, trägt den Titel „Oh Schimmi“.
Hierbei handelt es sich um das Buch zum Text, den die Autorin beim Bachmannwettbewerb 2015 vortrug und dort vom Publikum gefeiert wurde. Dieser neue Roman handelt von einem zuckerversessenen Spinner, der sich – kurz gesagt - zum Affen macht. „Oh Schimmi“ hat gute Chancen, zum Bestseller aufzusteigen. Diesen Eindruck belegte auch der kräftige Applaus der Zuhörer bei der Buchvorstellung im Rahmen der „LiteraTourNord“ im Gewölbekeller des Lübecker Buddenbrookhauses.
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CDs JazzMe

Johanna Elina: Belonging

(56 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Freitag, den 25. November 2016 um 09:57 Uhr
Johanna Elina: Belonging

Vier Jahre ist es her, da machte die finnische Sängerin mit Wohnsitz in Dänemark durch ihr Debütalbum auf sich aufmerksam. „Belonging“ ist nun das zweite Album und erscheint heute in Deutschland.

Sie hat einen nordisch melancholischen Klang, einen schamanischen Unterton und die Eigenwilligkeit isländischer Musiker. Ihre Altstimme unterstützt diese Attribute, und ihre Inhalte der Texte über Leben und Tod, Geburt, Entfremdung und Zugehörigkeit tun dies ebenfalls. Johanna Elina schafft eine Grundstimmung, die sie dann variiert. Mal stimmt sie sich klagend ein, mal gelöst, mal gepresst und mal dezidiert.
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Film

„Ich, Daniel Blake” – Marktwirtschaft frisst Menschenwürde

(126 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Donnerstag, den 24. November 2016 um 10:09 Uhr
Ich, Daniel Blake Film

Ken Loach ist 80 Jahre alt und sein Kampfgeist ungebrochen. In „Ich, Daniel Blake” prangert der britische Regisseur den heimischen Sozialstaat an. Akribisch schildert er die Ohnmacht eines arbeitslosen kranken Tischlers gefangen zwischen brutaler Bürokratie und unerträglichen Demütigungen. Es ist der erschütterndste, vielleicht beste Film des Altmeisters.
Ein Drama kafkaesker Dimension voll zornigen Humors, es zerreißt einem fast das Herz (falls man denn eines hat, würde jemand wie Loach ironisch ergänzen). Seine BBC Produktion „Cathy Come Home” löste 1967 im Parlament eine Diskussion über Obdachlosigkeit aus, Gesetze wurden geändert. Doch ob das Schicksal des Daniel Blake heutzutage Politiker zu rühren vermag, scheint fraglich. In Cannes zeichnete die Jury unter Vorsitz von Regisseur George Miller („Mad Max”) den Film mit der Goldenen Palme aus.
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CDs JazzMe

John Scofield: Country For Old Men

(56 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Sven Sorgenfrey  -  Mittwoch, den 23. November 2016 um 14:09 Uhr
John Scofield Country For Old Men

Ein Holzhaus irgendwo im Osten der USA aus starrer Adlerperspektive. Das Nachtlicht ist noch an. Tonspur: „Gute Nacht, John-Boy!“ – „Gute Nacht, Steve!“ – „Gute Nacht, Larry!“ – „Gute Nacht, John-Boy!“ – „Gute Nacht, Mama!“ Dolly Parton deckt Bill Stewart liebevoll zu. „Gute Nacht, John-Boy!“ – „Gute Nacht, Bill!“ Der Rezensent wacht schweißgebadet auf. John Scofield spielt Country. Muss das sein?
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Bildende Kunst

Die Digitalisierung in der Kunst oder die Kunst der Digitalisierung?

(57 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Verena Eckl  -  Mittwoch, den 23. November 2016 um 10:00 Uhr
Die Digitalisierung in der Kunst oder die Kunst der Digitalisierung?

Post-Hypermedium
„Wreck It Ralph“ zu Deutsch „Ralph reicht’s“ war der erste Disney-Film, der mit dem Stil der Pixar-Animationsfilme und deren meist sehr kreativer und turbulenter Handlung verglichen werden kann.

Die Protagonisten Ralph und Vanellope erleben ein gemeinsames Abenteuer, obwohl die Ausgangssituation der beiden kaum verschiedener sein könnte. Beide sind die Hauptcharaktere in Videospielen. Doch während Ralph in seinem Spiel mit dem Hammer immer alles zerstören muss und dadurch in die Rolle des Antagonisten gezwungen wird, träumt Vanellope, davon mit ihren Rennwagen im Spiel „Sugar Rush“ den ersten Platz zu ergattern.
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Kultur und Management

Die „addart“, der Traum einer Strategie und „Jägerlatein“

(67 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Dienstag, den 22. November 2016 um 09:58 Uhr
Die „addart“, der Traum einer Strategie und „Jägerlatein“

Zum vierten Mal fand die „addart“ in Hamburg statt, zum vierten Mal öffneten an vier Tagen Hamburger Unternehmen ihre Räume, um ihre Kunstverbundenheit zu demonstrieren. Gezeigt wurden Teile von Sammlungen, Nachwuchskunst, die speziell zu diesem Anlass ausgestellt wurden und Sonderausstellungen, die sich überwiegend einer Künstlerin, einem Künstler widmeten.
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Bildende Kunst

„Venedig – Stadt der Künstler“

(68 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Montag, den 21. November 2016 um 09:50 Uhr
Venedig – Stadt der Künstler. Foto Ulrich Perrey

Es gibt wohl niemanden, der nicht von ihr schwärmt. Venedig, die Stadt der Dichter, die Stadt des Karnevals, die Stadt der Sehnsucht. Und – natürlich – die „Stadt der Künstler“.
Unter diesem Titel rückt das Bucerius Kunst Forum gegenwärtig zum ersten Mal Venedigs künstlerische Inspirationskraft in den Fokus. Zeigt auf, wie der Zauber der Lagunenstadt Maler, Zeichner und Fotografen seit der Renaissance in den Bann zog – von Vittore Carpaccio, Canaletto und Tiepolo, über William Turner, Claude Monet und Wassily Kandinsky, bis hin zu Gegenwartskünstlern, wie Gerhard Richter, Candida Höfer und Thomas Struth.
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CDs JazzMe

Sarah Chaksad Orchestra: Windmond

(95 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Freitag, den 18. November 2016 um 10:03 Uhr
Sarah Chaksad Orchestra Windmond - Bauer Studios

Es ist ein satter Sound, der da auf dem Album „Windmond“ zu hören ist. Das 15-köpfige Sarah Chaksad Orchestra spielt als Jazz-Ensemble und steht ganz und gar in jener musikalisch-orchestralen Tradition, die genau den aller ersten Eindruck des Albums ausmacht: voller Klang.
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CDs KlassikKompass

Das zweite Klavierkonzert: Rachmaninov und seine Erlösung von der Depression

(83 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Donnerstag, den 17. November 2016 um 14:00 Uhr
Das zweite Klavierkonzert: Rachmaninov und seine Erlösung von der Depression

Alexandre Tharaud ist eine Ausnahmeerscheinung unter den französischen Pianisten. Das hat er 2014 mit seinen feinnervigen Mozart-Aufnahmen bewiesen und im vergangenen Jahr mit seinen aufregend neu entdeckten „Goldberg-Variationen“. Jetzt spielte er das zweite Klavierkonzert und etliche kleinere Werke von Sergei Rachmaninov ein und geht dabei auf die Suche nach den dunklen Seiten des Komponisten.
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Das Bucerius Kunstforum in Hamburg fokussiert seine neue Ausstellung „Ferdinand Hodler und Cuno Amiet – Eine Künstlerfreundschaft zwischen Jugendsti [ ... ]



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